Angebote zu "Aggression" (314.351 Treffer)

Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege
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Praxisnah: aggressive und gewalttätige Situationen im Arbeitsalltag einschätzen und bewältigen. Hilfreich: Übungen und Tipps für den Arbeitsalltag. Wissenswert: Informationen zu Aggression, Gewalt und Deeskalation. Pflegekräfte werden in ihrem Berufsalltag immer wieder mit Aggression und Gewalt konfrontiert. Beschimpfungen, Drohungen, sogar Übergriffe fordern die Mitarbeiter. Ein professioneller Umgang mit solchen Situationen muss das Ziel haben, Würde und Sicherheit für Patient und Mitarbeiter zu gewährleisten. Dieses praxisnahe Buch bietet Grundlagenwissen zu Angst, Gewalt, Deeskalation und Anti-Aggression. Die Autoren zeigen, wie man aggressivem Verhalten vorbeugen kann. Sie helfen kritische Situationen einzuschätzen und zu bewältigen. Anhand vieler Übungen können Pflegekräfte ihren Alltag reflektieren und mehr Sicherheit und Gelassenheit in kritischen Situationen gewinnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Erfahrungen zu Aggression und Gewalt in der Pfl...
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Erfahrungen zu Aggression und Gewalt in der Pflege:1. Auflage Nicole Neubert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 02.04.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege:Anregungen für Beziehungsarbeit, Kommunikation und organisatorische Maßnahmen Radim Knizek

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Stand: 02.04.2019
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Erfahrungen zu Aggression und Gewalt in der Pflege:1. Auflage Nicole Neubert

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Stand: 15.04.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege:Arbeitsskript für die Fortbildung in der außerklinischen Intensivpflege und Beatmung Bronislaw Gembala

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege:Grundlagen und Praxis des Aggressionsmanagements für Psychiatrie und Gerontopsychiatrie Uwe Schirmer, Michael Mayer, Jörg Vaclav, Wolfgang Papenberg, Veronika Martin

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Stand: 15.04.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege:Grundlagen und Praxis des Aggressionsmanagements für Psychiatrie und Gerontopsychiatrie. 3., aktualisierte Auflage Michael Mayer, Jörg Vaclav, Wolfgang Papenberg, Veronika Martin, Franz Gaschler

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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege:Grundlagen und Praxis des Aggressionsmanagements für Psychiatrie und Gerontopsychiatrie. 3., aktualisierte Auflage Michael Mayer, Jörg Vaclav, Wolfgang Papenberg, Veronika Martin, Franz Gaschler

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Aggression und Gewalt in der Gerontopsychiatrie
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, , Veranstaltung: Weiterbildung zum staatlich anerkannten Fachpfleger in der Gerontopsychiatrie, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Pflege von psychiatrisch auffälligen alten Menschen birgt ein erhöhtes Gewaltpotential in sich. Zum einem sind hiervon die psychisch erkrankten alten Menschen betroffen, weil sie aufgrund auftretender Verhaltensstörungen immer wieder auf Unverständnis ihrer Mitmenschen stoßen. Zum anderem sind die in der Pflege Tätigen betroffen, die mit gutgemeinten pflegerischen bzw. therapeutischen Angeboten krankheitsbedingt auftretende Beeinträchtigungen ausgleichen wollen. Dieses Motiv, helfen zu wollen, wird aber häufig von schwer an Demenz Erkrankten verkannt, die dann aggressiv und ablehnend reagieren. Es entsteht eine Art Teufelskreis, da Pflegekräfte in solchen Situationen oft hilflos und überfordert sind. Nicht selten wird dann autoritär durchgegriffen. In meiner bisherigen Berufspraxis auf einer geschlossenen gerontopsychiatrischen Abteilung habe ich immer öfter den Eindruck gewonnen, dass auftretende Aggressionen bei den Erkrankten stark mit dem Umfeld zu tun haben, in dem sie leben. Mit der Ausarbeitung der Hausarbeit wollte ich die Chance nutzen, meinen gewonnenen Eindruck zu hinterfragen und ggf. Wege aufzeigen, die ein Umdenken im Umgang mit verwirrten alten Menschen ermöglichen. Die Brisanz des Themas ´´Aggression / Gewalt in der Gerontopsychiatrie´´ wird deutlich, wenn man sich die Zahlen der an Demenz erkrankten Menschen in der Bundesrepublik Deutschland ansieht. ´´Derzeit geht man von 800.000 mittelschwer und schwer erkrankten Demenzkranken aus, in 5-7 Jahren wird sich die Zahl auf 1,2 Millionen erhöhen. Die jährliche Rate der Neuerkrankungen liegt bei den über 65jährigen derzeit bei 200.000´´ (Hamburg, 2000, S. 35).

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Aggression und Gewalt
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Aggressives Verhalten zeigt sich of schon früh in der Kindheit. Gilt das auch für das In- resse an Aggression? Als Kind sei ich recht friedlich gewesen, wurde mir erzählt. Doch im Archiv meiner Kindheitsprodukte fanden sich Notizbücher voller aggressiver Zeichnungen: Pistolenhelden und Panzerschlachten. Klammheimlich - oder of enbar - hat mich eines meiner späteren wissenschaf lichen T emen schon früh fasziniert. Oder war es nur eine bei Jungen allgemeine Vorliebe für solche Zeichnungen (Freedman 1976)? Viele Jahre danach führte ich mit mehreren Forschungsgruppen empirische Untersuchungen über Aggression und Gewalt durch: zu Gewalt in Familien (Wahl 1989; 1996), Aggressionen von Jugendlichen und jungen Gewalttätern, insbesondere jener, die ihre Taten fremdenfei- lich und rechtsextrem begründeten (Wahl 1995; 2001; 2002; 2003; Wahl et al. 2001). Dabei konzentrierte ich mich darauf, wie sich aus biotischen, psychischen und sozialen Quellen ab der Kindheit Aggressionspotenziale entwickeln. Mein Interesse galt auch den entscheidenden Phasen in der Lebensgeschichte, in denen mit pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Mitteln aggressivem Verhalten vorgebeugt werden kann, und der Frage, wie sich präventive Maßnahmen und Interventionen verbessern lassen (Wahl et al. 2005; Wahl 2007a; Wahl u. Hees 2009; Jung u. Wahl 2008). Diese Untersuchungen waren sehr unterschiedlich angelegt: teils große repräsentative Stichproben und Vollerhebungen mit Tausenden von Fällen, teils intensive Studien an kleineren Stichproben, die zusammen Hunderte von Fällen ausma- ten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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