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Das Menschenrecht auf gute Pflege
17,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Angesichts steigender Zahlen pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen und einer gleichzeitigen Verknappung der finanziellen Ressourcen im System stellt sich die Frage nach den Rahmenbedingungen einer menschenwürdigen Pflege immer dringlicher. Das Buch widmet sich diesem Thema aus der ethischen Perspektive der Menschenrechte. Den Ausgangspunkt dafür bildet die am Runden Tisch Pflege erarbeitete Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Die Autorinnen und Autoren reflektieren die normativen Implikationen der Charta im Hinblick auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in der pflegerischen Praxis. Die Frage, was der Gesellschaft eine menschenwürdige und menschenrechtskonforme Pflege wirklich wert ist, wird anhand von drei Themenkomplexen erörtert:1. Was bedeutet selbstbestimmte Teilhabe für die künftige Gestaltung der Wohn-, Lebens- und Betreuungsformen für pflegebedürftige Menschen?2. Wie werden Patientenrechte im Spannungsgefüge von Selbstbestimmung und Fürsorge umgesetzt und wie muss eine gute Palliativversorgung am Lebensende aussehen?3. Wie können wir den vielfältigen Formen von Gewalt in der Pflege begegnen und ihnen präventiv vorbeugen?Der vorliegende Band versteht sich als Beitrag zum gesellschaftspolitischen Diskurs um das ethische Gut der Pflege. Als Handbuch für Professionelle aus dem Bereich der Pflege, für Betroffene und Angehörige sowie für Verantwortliche aus Politik, Verwaltung und Pflegekassen gibt es Anregungen zur Verbesserung der Qualität der Versorgungsstrukturen und zur Umsetzung der menschenrechtlichen Ansprüche pflegebedürftigen Personen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Gewalt in der Pflege
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Fälle von Gewalt in der Pflege bis hin zur Tötung von Patienten durch Angehörige der Gesundheitsfachberufe machen in letzter Zeit wiederholt Schlagzeilen und erschüttern die Öffentlichkeit. Ans Tageslicht kommen vielfach nur die extremsten Ereignisse, denen dann mit Entsetzen, Unverständnis und schnellen Schuldzuweisungen begegnet wird.Der international renommierte Pflegewissenschaftler Jürgen Osterbrink und die Juristin Franziska Andratsch durchbrechen mit diesem Buch das große Tabu der Gewalt in der Pflege und schärfen das Bewusstsein für mögliche Gewalthandlungen im Gesundheitsbereich. Ihre These: Nur durch eine möglichst frühe Wahrnehmung und das Erkennen erster Anzeichen von Fehlverhalten lässt sich der Gewalt entgegenwirken. Zu schnell wird in den betroffenen Einrichtungen zur Tagesordnung übergegangen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Vorfällen und eine genaue Analyse der Ursachen bleibt meistens aus. Hier besteht dringender Aufklärungsbedarf. Das Buch geht aber auch auf die Frage ein, ob die Ökonomisierung des Gesundheitsbereiches einem zynischen Umgang mit Patienten Vorschub leistet, der die Anwendung von Gewalt begünstigt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Das Menschenrecht auf gute Pflege
18,40 € *
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Angesichts steigender Zahlen pflegebedürftiger und demenzkranker Menschen und einer gleichzeitigen Verknappung der finanziellen Ressourcen im System stellt sich die Frage nach den Rahmenbedingungen einer menschenwürdigen Pflege immer dringlicher. Das Buch widmet sich diesem Thema aus der ethischen Perspektive der Menschenrechte. Den Ausgangspunkt dafür bildet die am Runden Tisch Pflege erarbeitete Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen. Die Autorinnen und Autoren reflektieren die normativen Implikationen der Charta im Hinblick auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in der pflegerischen Praxis. Die Frage, was der Gesellschaft eine menschenwürdige und menschenrechtskonforme Pflege wirklich wert ist, wird anhand von drei Themenkomplexen erörtert:1. Was bedeutet selbstbestimmte Teilhabe für die künftige Gestaltung der Wohn-, Lebens- und Betreuungsformen für pflegebedürftige Menschen?2. Wie werden Patientenrechte im Spannungsgefüge von Selbstbestimmung und Fürsorge umgesetzt und wie muss eine gute Palliativversorgung am Lebensende aussehen?3. Wie können wir den vielfältigen Formen von Gewalt in der Pflege begegnen und ihnen präventiv vorbeugen?Der vorliegende Band versteht sich als Beitrag zum gesellschaftspolitischen Diskurs um das ethische Gut der Pflege. Als Handbuch für Professionelle aus dem Bereich der Pflege, für Betroffene und Angehörige sowie für Verantwortliche aus Politik, Verwaltung und Pflegekassen gibt es Anregungen zur Verbesserung der Qualität der Versorgungsstrukturen und zur Umsetzung der menschenrechtlichen Ansprüche pflegebedürftigen Personen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Gewalt in der Pflege
16,95 € *
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Fälle von Gewalt in der Pflege bis hin zur Tötung von Patienten durch Angehörige der Gesundheitsfachberufe machen in letzter Zeit wiederholt Schlagzeilen und erschüttern die Öffentlichkeit. Ans Tageslicht kommen vielfach nur die extremsten Ereignisse, denen dann mit Entsetzen, Unverständnis und schnellen Schuldzuweisungen begegnet wird.Der international renommierte Pflegewissenschaftler Jürgen Osterbrink und die Juristin Franziska Andratsch durchbrechen mit diesem Buch das große Tabu der Gewalt in der Pflege und schärfen das Bewusstsein für mögliche Gewalthandlungen im Gesundheitsbereich. Ihre These: Nur durch eine möglichst frühe Wahrnehmung und das Erkennen erster Anzeichen von Fehlverhalten lässt sich der Gewalt entgegenwirken. Zu schnell wird in den betroffenen Einrichtungen zur Tagesordnung übergegangen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Vorfällen und eine genaue Analyse der Ursachen bleibt meistens aus. Hier besteht dringender Aufklärungsbedarf. Das Buch geht aber auch auf die Frage ein, ob die Ökonomisierung des Gesundheitsbereiches einem zynischen Umgang mit Patienten Vorschub leistet, der die Anwendung von Gewalt begünstigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Gewalt in Pflegeeinrichtungen
23,60 € *
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Gewaltformen im Pflegealltag, Gewalt gegen alte Menschen und gegen Pflegepersonen, Pflege zwischen Fürsorge und Verletzungen der Autonomie, Umgang von Pflegepersonen und alten Menschen mit Gewalterlebnissen, Strukturelle und personelle Rahmenbedingungen der Pflegebeziehungen, Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegende, Interpretation der Forschungsergebnisse, Ausblick.Gewalt in Pflegeeinrichtungen. Worüber Medien nur allzu gern reißerisch berichten, darüber schweigen Pflegekräfte geradezu verbissen. Doch wenn sie aufgefordert werden, über ihre Gewalterfahrungen zu berichten, brechen Dämme. Mit den Interviews in diesem Buch stellt Cordula Schneider klar: Pflege ohne Gewalt ist nicht möglich. Einerseits kann es durch Handlungen von Pflegenden zur Gefährdung eines alten Menschen kommen, andererseits ist die Abwendung von Gefährdung gegen den Willen des Betroffenen ebenso Gewalt. Hinzu kommt der Druck der Institutionen und Leitungsebenen: Die Anforderungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), die Vorgaben der Heimaufsichtsbehörde und nicht zuletzt die leisen Wünsche und lauten Forderungen der Bewohner und ihrer Angehörigen, aber auch das Streben der Pflegenden selbst, eine umfassende Pflege zu leisten – all diese Faktoren üben auf die Pflegepersonen einen immensen Druck aus. Wenn es aber nicht ohne Gewalt im Pflegealltag geht, dann muss darauf reagiert werden und das bereits in der Ausbildung. So lautet eine Forderung dieser Studie. Die andere ist konsequent: Gewalt im Alltag muss thematisiert werden, vom Einzelnen, in der Gruppe, im Heim und innerhalb der Politik. Ob Supervision, hausinterne Fort- und Weiterbildung oder Schulung von Pflegeassistenten – wer Pflegekräfte mit ihren Gewalterfahrungen allein lässt, riskiert, dass sie letztlich den Dienst quittieren, weil die Realität den eigenen Ansprüchen zuwider läuft.„An zahlreichen Stellen der Arbeit wird deutlich, wie sehr der Autorin dieses Thema am Herzen liegt. Die sorgfältig recherchierte und fundierte Untersuchung zeigt, wie häufig dieses Phänomen wahrgenommen wird und vorkommt. […] So ist dieses Buch für alle praktisch Pflegenden im Akut- und Langzeitpflegebereich, für Pflegende in leitenden Positionen und für Studierende der Pflege gleichermaßen geeignet. Es kann als Diskussionsgrundlage für Verbesserungen in Institutionen dienen und anregen, diese Tabus in der Pflege auch innerhalb der Disziplin weiter zu thematisieren.“Elke Steudter in „Krankenpflege“ (6/2006)

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Pflegende Angehörige erfahren Aggression & Gewalt
53,40 € *
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Viele pflegebedürftige Menschen haben das Bedürfnis in den eigenen vier Wänden gepflegt zu werden. Ihre Angehörigen versuchen oft, diesen Wunsch so gut als möglich zu erfüllen. Die Familienmitglieder entscheiden sich meist bewusst dafür, pflegende Angehörige zu werden - sei es aus Liebe, Verantwortungsbewusstsein oder des Gewissens wegen resp. der Selbstbestätigung (dankbare Tochter, Sohn, Ehefrau oder Ehemann). Dies ist keine einfache Aufgabe, denn die Lebensbedingungen und Bedürfnisse ändern sich dadurch. Dementsprechend ist es für pflegende Angehörige schwierig, wenn sie im Laufe der Pflege Aggression und/oder Gewalt erfahren, weil sie nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Plötzlich wird das pflegebedürftige geliebte Familienmitglied - das einst sehr liebevoll und gutherzig war - aggressiv, ganz anders als gewohnt. Gemüt und Wesen der Betroffenen können sich je nach Krankheitsbild und Intensität einer Erkrankung stark verändern. Dieses Buch soll einen Einblick in die persönliche Lebenswelt pflegender Angehöriger geben, die Gewalt oder Aggression durch ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder erfuhren. Ein Schrei nach psychologischer Begleitung und weiterer Forschung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Gewalt in Pflegeeinrichtungen
22,90 € *
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Gewaltformen im Pflegealltag, Gewalt gegen alte Menschen und gegen Pflegepersonen, Pflege zwischen Fürsorge und Verletzungen der Autonomie, Umgang von Pflegepersonen und alten Menschen mit Gewalterlebnissen, Strukturelle und personelle Rahmenbedingungen der Pflegebeziehungen, Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegende, Interpretation der Forschungsergebnisse, Ausblick.Gewalt in Pflegeeinrichtungen. Worüber Medien nur allzu gern reißerisch berichten, darüber schweigen Pflegekräfte geradezu verbissen. Doch wenn sie aufgefordert werden, über ihre Gewalterfahrungen zu berichten, brechen Dämme. Mit den Interviews in diesem Buch stellt Cordula Schneider klar: Pflege ohne Gewalt ist nicht möglich. Einerseits kann es durch Handlungen von Pflegenden zur Gefährdung eines alten Menschen kommen, andererseits ist die Abwendung von Gefährdung gegen den Willen des Betroffenen ebenso Gewalt. Hinzu kommt der Druck der Institutionen und Leitungsebenen: Die Anforderungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), die Vorgaben der Heimaufsichtsbehörde und nicht zuletzt die leisen Wünsche und lauten Forderungen der Bewohner und ihrer Angehörigen, aber auch das Streben der Pflegenden selbst, eine umfassende Pflege zu leisten – all diese Faktoren üben auf die Pflegepersonen einen immensen Druck aus. Wenn es aber nicht ohne Gewalt im Pflegealltag geht, dann muss darauf reagiert werden und das bereits in der Ausbildung. So lautet eine Forderung dieser Studie. Die andere ist konsequent: Gewalt im Alltag muss thematisiert werden, vom Einzelnen, in der Gruppe, im Heim und innerhalb der Politik. Ob Supervision, hausinterne Fort- und Weiterbildung oder Schulung von Pflegeassistenten – wer Pflegekräfte mit ihren Gewalterfahrungen allein lässt, riskiert, dass sie letztlich den Dienst quittieren, weil die Realität den eigenen Ansprüchen zuwider läuft.„An zahlreichen Stellen der Arbeit wird deutlich, wie sehr der Autorin dieses Thema am Herzen liegt. Die sorgfältig recherchierte und fundierte Untersuchung zeigt, wie häufig dieses Phänomen wahrgenommen wird und vorkommt. […] So ist dieses Buch für alle praktisch Pflegenden im Akut- und Langzeitpflegebereich, für Pflegende in leitenden Positionen und für Studierende der Pflege gleichermaßen geeignet. Es kann als Diskussionsgrundlage für Verbesserungen in Institutionen dienen und anregen, diese Tabus in der Pflege auch innerhalb der Disziplin weiter zu thematisieren.“Elke Steudter in „Krankenpflege“ (6/2006)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen und d...
56,53 € *
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In diesem Buch bewerten ExpertInnen die gesetzlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen behinderte Menschen. Sie zeigen sowohl den gesetzlichen Reformbedarf als auch bislang nicht genutzte Handlungsmöglichkeiten auf. Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Schutz behinderter Opfer durch das Sexualstrafrecht und ihre Stellung im Strafverfahren. Darüber hinaus werden die gesetzlichen Handlungs- und Beratungspflichten der zuständigen Sozialleistungsträger untersucht. Der Band bietet Fachkräften aus der psychosozialen Beratungsarbeit, Rehabilitation und Pflege, der Polizei und Justiz einen Überblick über ihre rechtlichen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten und liefert wertvolle Anregungen für einen angemessenen Umgang mit behinderten Menschen und ihrem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen und d...
54,99 € *
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In diesem Buch bewerten ExpertInnen die gesetzlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen behinderte Menschen. Sie zeigen sowohl den gesetzlichen Reformbedarf als auch bislang nicht genutzte Handlungsmöglichkeiten auf. Im Mittelpunkt der Diskussion steht der Schutz behinderter Opfer durch das Sexualstrafrecht und ihre Stellung im Strafverfahren. Darüber hinaus werden die gesetzlichen Handlungs- und Beratungspflichten der zuständigen Sozialleistungsträger untersucht. Der Band bietet Fachkräften aus der psychosozialen Beratungsarbeit, Rehabilitation und Pflege, der Polizei und Justiz einen Überblick über ihre rechtlichen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten und liefert wertvolle Anregungen für einen angemessenen Umgang mit behinderten Menschen und ihrem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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