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Gewalt in der institutionellen Altenpflege
24,90 € *
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Die Autorin hat in narrativen ExpertInnen-Interviews mit Pflegekräften persönliche, subjektive Gewalterfahrungen erhoben. Äußere und innere Realitäten der Pflegekräfte, die sich förderlich auf die Entstehung von Gewalt auswirken können, wurden herausgearbeitet. Be- und Überbelastung des Pflegepersonals trägt danach wesentlich zur Gewalteskalation bei. Diese resultiert aus den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und aus den institutionellen Gegebenheiten, aber auch Biografie, Konstitution, und Psychodynamik der Pflegekraft spielen eine wesentliche Rolle. Die Interview-Ergebnisse werden mit dem aktuellen Forschungsstand über Gewalt in der Pflege in Bezug gesetzt und diskutiert.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege
24,60 € *
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Das vorliegende Werk befasst sich mit Strategien zur Prävention von Aggression und Gewalt im Bereich der professionellen Pflege. Dabei wird sowohl auf die komplexe Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten als auch auf die wichtige Rolle der jeweiligen Institution Bezug genommen. Maßnahmen innerhalb dieses triadischen Beziehungsgeflechts sind dabei grundsätzlich auf drei Ebenen möglich: Die primäre Prävention umfasst sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von potentieller oder drohender Aggression. Der Begriff der sekundären Prävention subsumiert im zweiten Schritt alle Strategien zur Unterbrechung bzw. Beendigung eines aktuellen Gewaltereignisses einschließlich allfälliger Zwangsmaßnahmen. Zur Kategorie der tertiären Prävention zählen schließlich Maßnahmen zur Nachbetreuung aller beteiligten Personen, die Nachbesprechung mit den Betroffenen und im interdisziplinären Team sowie eine detaillierte Dokumentation, die eine Beurteilung der gegenwärtigen Sicherheitskultur ermöglicht.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege
23,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Das vorliegende Werk befasst sich mit Strategien zur Prävention von Aggression und Gewalt im Bereich der professionellen Pflege. Dabei wird sowohl auf die komplexe Interaktion zwischen Pflegenden und Patienten als auch auf die wichtige Rolle der jeweiligen Institution Bezug genommen. Maßnahmen innerhalb dieses triadischen Beziehungsgeflechts sind dabei grundsätzlich auf drei Ebenen möglich: Die primäre Prävention umfasst sämtliche Maßnahmen zur Vermeidung von potentieller oder drohender Aggression. Der Begriff der sekundären Prävention subsumiert im zweiten Schritt alle Strategien zur Unterbrechung bzw. Beendigung eines aktuellen Gewaltereignisses einschließlich allfälliger Zwangsmaßnahmen. Zur Kategorie der tertiären Prävention zählen schließlich Maßnahmen zur Nachbetreuung aller beteiligten Personen, die Nachbesprechung mit den Betroffenen und im interdisziplinären Team sowie eine detaillierte Dokumentation, die eine Beurteilung der gegenwärtigen Sicherheitskultur ermöglicht.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Umgang mit Konflikten im Pflegeteam
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1, Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin - Walter May (-), Veranstaltung: Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist im Idealfall nicht die Angelegenheit von Individuen, die sich um Individuen kümmern, sondern die Arbeit eines Teams, dessen Mitglieder Wertvorstellungen besitzen, welche sich auf einer Ebene befinden und deren Kompetenzen beim Erreichen von gemeinsamen Zielen freigesetzt werden. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Der pflegerische Alltag scheint idealer Nährboden für Konflikte zu sein. Personelle Unterbesetzung, Überlastung durch strukturelle Gewalt, schwierige Klienten, wie z.B. gerontopsychiatrische Bewohner, geringe Anerkennung und hierarchische Organisationsstrukturen können Konflikte begünstigen bzw. Konflikte hervorrufen. Hinzu kommen die Zusammenarbeit sehr unterschiedlicher Berufsgruppen, verschiedener Generationen und Nationalitäten. Konflikte gibt es in jeder Gruppe. Nach meinen Erfahrungen sind sie in der Regel mit negativen Gefühlen verbunden und werden häufig tabuisiert. Doch sollte sich jeder Mitarbeiter und insbesondere jede Führungskraft, welche die Hauptverantwortung für ein konstruktives Arbeitsklima trägt, mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die besondere Relevanz des Themas "Umgang mit Konflikten" für jede Form der Zusammenarbeit erfordert die theoretische Reflexion von Konfliktbewältigungsstrategien. Bleibt eine konstruktive Konfliktbewältigung aus, so ist eine störungsfreie Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams und somit eine effektive Pflege nicht mehr gewährleistet. Zudem spielt bei der Auswahl des Themas meine Unzufriedenheit im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz eine maßgebliche Rolle. Ziel dieser Hausarbeit ist es, Möglichkeiten eines konstruktiven Umgangs mit zwischenmenschlichen Konflikten aufzuzeigen, da Konfliktfähigkeit eine Schlüsselkompetenz darstellt und im praktischen Alltag notwendig ist, um tragfähige Lösungen von Konflikten im Team zu finden und um die Zusammenarbeit, Toleranz und Offenheit sowie eine faire Streitkultur unter den Mitarbeitern zu stärken.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Umgang mit Konflikten im Pflegeteam
14,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1, Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin - Walter May (-), Veranstaltung: Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist im Idealfall nicht die Angelegenheit von Individuen, die sich um Individuen kümmern, sondern die Arbeit eines Teams, dessen Mitglieder Wertvorstellungen besitzen, welche sich auf einer Ebene befinden und deren Kompetenzen beim Erreichen von gemeinsamen Zielen freigesetzt werden. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Der pflegerische Alltag scheint idealer Nährboden für Konflikte zu sein. Personelle Unterbesetzung, Überlastung durch strukturelle Gewalt, schwierige Klienten, wie z.B. gerontopsychiatrische Bewohner, geringe Anerkennung und hierarchische Organisationsstrukturen können Konflikte begünstigen bzw. Konflikte hervorrufen. Hinzu kommen die Zusammenarbeit sehr unterschiedlicher Berufsgruppen, verschiedener Generationen und Nationalitäten. Konflikte gibt es in jeder Gruppe. Nach meinen Erfahrungen sind sie in der Regel mit negativen Gefühlen verbunden und werden häufig tabuisiert. Doch sollte sich jeder Mitarbeiter und insbesondere jede Führungskraft, welche die Hauptverantwortung für ein konstruktives Arbeitsklima trägt, mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die besondere Relevanz des Themas "Umgang mit Konflikten" für jede Form der Zusammenarbeit erfordert die theoretische Reflexion von Konfliktbewältigungsstrategien. Bleibt eine konstruktive Konfliktbewältigung aus, so ist eine störungsfreie Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams und somit eine effektive Pflege nicht mehr gewährleistet. Zudem spielt bei der Auswahl des Themas meine Unzufriedenheit im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz eine maßgebliche Rolle. Ziel dieser Hausarbeit ist es, Möglichkeiten eines konstruktiven Umgangs mit zwischenmenschlichen Konflikten aufzuzeigen, da Konfliktfähigkeit eine Schlüsselkompetenz darstellt und im praktischen Alltag notwendig ist, um tragfähige Lösungen von Konflikten im Team zu finden und um die Zusammenarbeit, Toleranz und Offenheit sowie eine faire Streitkultur unter den Mitarbeitern zu stärken.

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Umgang mit Konflikten im Pflegeteam
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1, Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin - Walter May (-), Veranstaltung: Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist im Idealfall nicht die Angelegenheit von Individuen, die sich um Individuen kümmern, sondern die Arbeit eines Teams, dessen Mitglieder Wertvorstellungen besitzen, welche sich auf einer Ebene befinden und deren Kompetenzen beim Erreichen von gemeinsamen Zielen freigesetzt werden. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Der pflegerische Alltag scheint idealer Nährboden für Konflikte zu sein. Personelle Unterbesetzung, Überlastung durch strukturelle Gewalt, schwierige Klienten, wie z.B. gerontopsychiatrische Bewohner, geringe Anerkennung und hierarchische Organisationsstrukturen können Konflikte begünstigen bzw. Konflikte hervorrufen. Hinzu kommen die Zusammenarbeit sehr unterschiedlicher Berufsgruppen, verschiedener Generationen und Nationalitäten. Konflikte gibt es in jeder Gruppe. Nach meinen Erfahrungen sind sie in der Regel mit negativen Gefühlen verbunden und werden häufig tabuisiert. Doch sollte sich jeder Mitarbeiter und insbesondere jede Führungskraft, welche die Hauptverantwortung für ein konstruktives Arbeitsklima trägt, mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die besondere Relevanz des Themas 'Umgang mit Konflikten' für jede Form der Zusammenarbeit erfordert die theoretische Reflexion von Konfliktbewältigungsstrategien. Bleibt eine konstruktive Konfliktbewältigung aus, so ist eine störungsfreie Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams und somit eine effektive Pflege nicht mehr gewährleistet. Zudem spielt bei der Auswahl des Themas meine Unzufriedenheit im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz eine massgebliche Rolle. Ziel dieser Hausarbeit ist es, Möglichkeiten eines konstruktiven Umgangs mit zwischenmenschlichen Konflikten aufzuzeigen, da Konfliktfähigkeit eine Schlüsselkompetenz darstellt und im praktischen Alltag notwendig ist, um tragfähige Lösungen von Konflikten im Team zu finden und um die Zusammenarbeit, Toleranz und Offenheit sowie eine faire Streitkultur unter den Mitarbeitern zu stärken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Umgang mit Konflikten im Pflegeteam
13,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1, Stiftung SPI Sozialpädagogisches Institut Berlin - Walter May (-), Veranstaltung: Kommunikation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflege ist im Idealfall nicht die Angelegenheit von Individuen, die sich um Individuen kümmern, sondern die Arbeit eines Teams, dessen Mitglieder Wertvorstellungen besitzen, welche sich auf einer Ebene befinden und deren Kompetenzen beim Erreichen von gemeinsamen Zielen freigesetzt werden. Die Realität sieht jedoch meist anders aus. Der pflegerische Alltag scheint idealer Nährboden für Konflikte zu sein. Personelle Unterbesetzung, Überlastung durch strukturelle Gewalt, schwierige Klienten, wie z.B. gerontopsychiatrische Bewohner, geringe Anerkennung und hierarchische Organisationsstrukturen können Konflikte begünstigen bzw. Konflikte hervorrufen. Hinzu kommen die Zusammenarbeit sehr unterschiedlicher Berufsgruppen, verschiedener Generationen und Nationalitäten. Konflikte gibt es in jeder Gruppe. Nach meinen Erfahrungen sind sie in der Regel mit negativen Gefühlen verbunden und werden häufig tabuisiert. Doch sollte sich jeder Mitarbeiter und insbesondere jede Führungskraft, welche die Hauptverantwortung für ein konstruktives Arbeitsklima trägt, mit dieser Thematik auseinandersetzen. Die besondere Relevanz des Themas 'Umgang mit Konflikten' für jede Form der Zusammenarbeit erfordert die theoretische Reflexion von Konfliktbewältigungsstrategien. Bleibt eine konstruktive Konfliktbewältigung aus, so ist eine störungsfreie Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams und somit eine effektive Pflege nicht mehr gewährleistet. Zudem spielt bei der Auswahl des Themas meine Unzufriedenheit im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz eine maßgebliche Rolle. Ziel dieser Hausarbeit ist es, Möglichkeiten eines konstruktiven Umgangs mit zwischenmenschlichen Konflikten aufzuzeigen, da Konfliktfähigkeit eine Schlüsselkompetenz darstellt und im praktischen Alltag notwendig ist, um tragfähige Lösungen von Konflikten im Team zu finden und um die Zusammenarbeit, Toleranz und Offenheit sowie eine faire Streitkultur unter den Mitarbeitern zu stärken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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