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Untersuchungen zur Gewalt gegen alte Menschen
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Erscheinungsdatum: 14.04.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Untersuchungen zur Gewalt gegen alte Menschen, Titelzusatz: Bonner HsM-Studie zur Versorgung von Pflegeabhängigen. Ergebnisse der Podiumsdiskussion: Was sind uns die Alten wert? Bonner Schriftenreihe 'Gewalt im Alter', Band 2, Auflage: 2. Auflage von 2014 // 2. Auflage, Redaktion: Hirsch, Rolf Dieter // Kranzhoff, Erhard U // Schiffhorst, Guido, Verlag: Mabuse-Verlag GmbH // Mabuse, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Altenpflege // Pflege // Alter // Gerontopsychiatrie // Alterspsychiatrie // Psychiatrie // Misshandlung // Kindesmisshandlung // Gewalt // Ethik // Ethos // Philosophie // Medizin // Kritik // Theologie // Gesundheitswesen // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Gesundheitsberufe // Medizinalfachberufe // Krankenpflege // Medizinethik // Standesregeln // Medizinische Grundversorgung // Altenbetreuung // Krankenpflege und Krankenpflegehilfe, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 234, Reihe: Bonner Schriftenreihe Gewalt im Alter (Nr. 2), Gewicht: 364 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.09.2020
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Häusliche Gewalt gegenüber älteren Menschen in ...
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Häusliche Gewalt gegenüber älteren Menschen in der ambulanten Pflege ab 49 € als Taschenbuch: Eine Studie zur Frage exemplarischer Ursachen und Möglichkeiten der Prävention. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.09.2020
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Entwicklung einer Social Marketing-Konzeption f...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Burn-Out, strukturelle Gewalt, Pflegenotstand und demographischer Wandel sind Kernbegriffe, mit denen Medien die momentane Situation in der Altenpflege beschreiben. Wer die Probleme in der Altenhilfe kennt, weiß auch, dass ein großer Handlungsbedarf besteht.Pflegestudiengänge und wissenschaftliche Zeitschriften gelten als Hinweise, die auf Lösungen für Probleme in der Pflege hoffen lassen. Dennoch überfordert sich die Pflege als akademische Disziplin selbst, wenn sie sich von anderen wissenschaftlichen Disziplinen abgrenzt. Zumal Pflegende zunehmend administrative Aufgaben bewältigen müssen. Insbesondere für leitende Pflegekräfte gewinnt die Betriebswirtschaft an Bedeutung. Es ist notwendig das vorhandene Wissen aufzugreifen, um aus den vorhandenen Erfahrungen zu profitieren. Qualitätsmanagement wird bereits vom Gesetzgeber vorgeschrieben und auch den Begriff Marktorientierung findet man immer häufiger in den Pflegezeitschriften. Diese ökonomischen Überlegungen sind auf die Einführung der Pflegeversicherung zurückzuführen, die den Pflegemarkt für Anbieter attraktiver macht. Der daraus resultierende Wettbewerbsdruck und der demographische Wandel in Deutschland sind Bedingungen, die Marketing in der Altenhilfe erforderlich machen. Obwohl die Tagespflegen Pflegebedürftige sinnvoll fördern und die Angehörigen entlasten, sind ein Viertel der Tagespflegeplätze unbesetzt. Studien zeigen, dass bei nachlassender Intensität des Marketings die Nachfrage nach der teilstationären Betreuung sinkt. Nach Christa müssen diffus positionierte Einrichtungen sich mit einer Nutzerstruktur vertraut machen, die eine gerontologisch anspruchsvolle Arbeit nicht mehr ermöglicht. Demnach besteht die Gefahr, dass es bei den Mitarbeitern und Kunden zu Motivationsverlusten kommt. Die Einrichtungen verlieren folglich stark an Ansehen in der Öffentlichkeit.Ein Umzug ins Heim ist für alte Menschen mit vielen Verlusten verbunden. Sie verlieren neben ihrer vertrauten Umgebung häufig auch ihre Intimsphäre. Dies lässt sich besonders oft bei einer Unterbringung in Mehrbettzimmer feststellen. Birk bestätigt 1992 in ihrer Studie, daß sich durch die Inanspruchnahme einer gerontopsychiatrischen Tagespflege eine vollstationäre Versorgung vermeiden lässt. Die Tagespflege bietet viele Chancen für hochbetagte Senioren. Sie bietet Schutz und eine sichere Versorgung. Die Gäste können Kontakte pflegen und Freundschaften schließen, ohne aus ihrer vertrauten Umgebung gerissen zu werden. Vielen Tagespflegen fehlen sinnvolle Konzepte, wodurch sie eine strategisch sinnvolle Planung der nach außen gerichteten Aktivitäten verpassen. Ansätze wie Kunden-, Ergebnis- oder Prozessorientierung lassen sich leicht auf Pflegeeinrichtungen übertragen. Daher kann jede Einrichtung ihre eigene Situation systematisch verbessern.Die vorliegende Arbeit wendet Marketing auf den teilstationären Bereich der Altenhilfe an. Dieses Wissen kann Tagespflegen helfen, ihre Position auf dem Pflegemarkt zu verbessern. Die vorliegende Untersuchung liefert relevante Kriterien, die zur Entwicklung einer Marketingkonzeption notwendig sind. Sie dient als Handlungsanleitung für die Pflegepraxis. Die vorliegende Studie untersucht den aktuellen Stand der Tagespflege, den Einfluss verschiedener Marketingkonzepte, lohnende Ziele für die Tagespflege und potentielle Möglichkeiten, diese Ziele umzusetzen und zu kontrollieren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:ABBILDUNGSVERZEICHNIS4TABELLENVERZEICHNIS5EINLEITUNG61.BEGRIFFSBESTIMMUNG81.1Marketing81.1.1Social Marketing91.1.2Dienstleistungsmarketing101....

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Gewalt in der ambulanten Pflege
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen wird laut Vorhersagen über die zukünftige demographische Entwicklung stark zunehmen. Die pflegenden Angehörigen fühlen sich durch die Pflegesituation häufig überfordert. Die Pflege von Angehörigen wird häufig als Belastung empfunden. Die Autorinnen haben den Zusammenhang zwischen Pflegeabhängigkeit, der Belastung der Angehörigen und der Gewalttätigkeit von pflegenden Angehörigen näher untersucht. Die Forschungsarbeit besteht aus einer quantitativen Studie mittels Fragebogen in Haushalten, in denen zu pflegende Menschen von ihren Angehörigen versorgt werden. Einführend geben die Autorinnen eine Übersicht über den aktuellen nationalen Forschungsstand. Mit Hilfe verschiedener Messinstrumente wurden Daten erhoben um mittels Korrelationsberechnungen Zusammenhänge zwischen Pflegeabhängigkeit, Belastungsempfinden, Depression, sozialen Faktoren (etc.) und gewalttätigen Übergriffen nachzuweisen. Das Buch richtet sich an Pflegekräfte im ambulanten Bereich, aber auch an alle, die an dem Tabuthema Gewalt in der Pflege interessiert sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Gewalt in Pflegeeinrichtungen
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Gewaltformen im Pflegealltag, Gewalt gegen alte Menschen und gegen Pflegepersonen, Pflege zwischen Fürsorge und Verletzungen der Autonomie, Umgang von Pflegepersonen und alten Menschen mit Gewalterlebnissen, Strukturelle und personelle Rahmenbedingungen der Pflegebeziehungen, Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegende, Interpretation der Forschungsergebnisse, Ausblick.Gewalt in Pflegeeinrichtungen. Worüber Medien nur allzu gern reißerisch berichten, darüber schweigen Pflegekräfte geradezu verbissen. Doch wenn sie aufgefordert werden, über ihre Gewalterfahrungen zu berichten, brechen Dämme. Mit den Interviews in diesem Buch stellt Cordula Schneider klar: Pflege ohne Gewalt ist nicht möglich. Einerseits kann es durch Handlungen von Pflegenden zur Gefährdung eines alten Menschen kommen, andererseits ist die Abwendung von Gefährdung gegen den Willen des Betroffenen ebenso Gewalt. Hinzu kommt der Druck der Institutionen und Leitungsebenen: Die Anforderungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK), die Vorgaben der Heimaufsichtsbehörde und nicht zuletzt die leisen Wünsche und lauten Forderungen der Bewohner und ihrer Angehörigen, aber auch das Streben der Pflegenden selbst, eine umfassende Pflege zu leisten – all diese Faktoren üben auf die Pflegepersonen einen immensen Druck aus. Wenn es aber nicht ohne Gewalt im Pflegealltag geht, dann muss darauf reagiert werden und das bereits in der Ausbildung. So lautet eine Forderung dieser Studie. Die andere ist konsequent: Gewalt im Alltag muss thematisiert werden, vom Einzelnen, in der Gruppe, im Heim und innerhalb der Politik. Ob Supervision, hausinterne Fort- und Weiterbildung oder Schulung von Pflegeassistenten – wer Pflegekräfte mit ihren Gewalterfahrungen allein lässt, riskiert, dass sie letztlich den Dienst quittieren, weil die Realität den eigenen Ansprüchen zuwider läuft.„An zahlreichen Stellen der Arbeit wird deutlich, wie sehr der Autorin dieses Thema am Herzen liegt. Die sorgfältig recherchierte und fundierte Untersuchung zeigt, wie häufig dieses Phänomen wahrgenommen wird und vorkommt. […] So ist dieses Buch für alle praktisch Pflegenden im Akut- und Langzeitpflegebereich, für Pflegende in leitenden Positionen und für Studierende der Pflege gleichermaßen geeignet. Es kann als Diskussionsgrundlage für Verbesserungen in Institutionen dienen und anregen, diese Tabus in der Pflege auch innerhalb der Disziplin weiter zu thematisieren.“Elke Steudter in „Krankenpflege“ (6/2006)

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Senioren-Hausgemeinschaften
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Der Pflegeskandal 2012 verdeutlich die aktuelle Problemlage: Um Geld und Personal einzusparen werden unzählige Demenzkranke mit Medikamenten ruhig gestellt. Experten sprechen in diesem Zusammenhang sogar von chemischer Gewalt .Die Krankheit Demenz ist ein gesellschaftliches Phänomen, welches auf Grund des demografischen Wandels immer präsenter wird. Bereits der Gedanke an einen Lebensabend im Altersheim ist für viele Menschen und deren Angehörige ein Alptraum. Dennoch ist der Umzug in eine stationäre Einrichtung oft unumgänglich. Zurzeit werden mehr als zwei Drittel der Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt, doch sind die Angehörigen mit der Pflege häufig überfordert. Auf dem Weg zur Seniorengesellschaft sind daher neue Lösungen gefragt - Alternativen zu Altersheimen und neue Umgangsformen mit Demenz. Das Ziel dieses Buches ist es, eine alternative Wohnform zum Altersheim für Menschen mit Demenz, die sogenannten Hausgemeinschaften, vorzustellen. Eine spezielle Problematik ist auch die Situation der Senioren: Die Zahl der mangelernährten Senioren hat in den letzten zwei Jahren um 52% zugenommen. Um der Mangelernährung entgegenzuwirken gibt es unterschiedliche Methoden. Die vorliegende Studie untersucht, ob Biografiearbeit auf die Speisenversorgung übertragen und so Mangelernährung verhindert und die Nahrungsaufnahme demenzkranker Personen in Hausgemeinschaften sichergestellt bzw. verbessert werden kann. Im Rahmen der vorliegenden Analyse wurden kulturelle Unterschiede bei der Umsetzung biografieorientierter Speisenversorgung in französischen und deutschen Hausgemeinschaften untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Intersektionalität
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Intersektionalität wurde in der Bundesrepublik bereits seit den frühen 1990er-Jahren von Linken eingefordert, die als Jüdinnen, People of Color und/oder Menschen mit Behinderung ihre Situation als Mehrfachdiskriminierte im Ein-Punkt-Aktivismus etwa der Frauen- und Homobewegung nicht berücksichtigt sahen. Der deutschsprachige akademische Betrieb griff solche Kritik erst mit zehnjähriger Verspätung auf und behandelt sie zumeist als reinen Theorie-Import aus den USA. Heute erfährt der vor allem im queerfeministischen Spektrum of Color verbreitete intersektionale Ansatz, der den gängigen Rassismus thematisiert, zum Teil heftigen Widerspruch nicht nur - erwartbar - von rechts, sondern auch von links. Der Vorwurf lautet, hier werde «Identitätspolitik» zulasten eines Engagements für eine grundlegend andere, bessere Gesellschaft betrieben.Vor diesem Hintergrund zeichnen die Autoren zunächst den Denkweg der Schwarzen US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw nach, die dem «provisorischen Konzept» Intersektionalität Ende der 1980er-Jahre nicht nur den Namen gab, sondern es in Antonio Gramscis Reflexionen zu einem westlichen Marxismus fundierte und zugleich «postmoderne» Ideen dafür politisch nutzbar machte. Daneben wird ein Überblick über das aktuelle Weiterdenken des Konzepts aus einer internationalen soziografischen Perspektive gegeben. Im zweiten Teil des Buches werden, mit zahlreichen Interview-Auszügen belegt, die Ergebnisse einer über mehrere Jahre hin bundesweit durchgeführten wissenschaftlichen Studie zu sexualisierter Gewalt gegen Jugendliche dargestellt. Hier zeigen sich überdeutlich die Notwendigkeit eines intersektionalen Ansatzes zur Prävention und der Stärkung migrantischer Selbstorganisation. In einem kurzen politischen Schlusskapitel wird das Fazit aus Theorie und Empirie gezogen: Bei der Intersektionalität geht es nicht um die Pflege von kulturellen Eigenheiten, sondern um eine gesamtgesellschaftlich ausgelegte «Untersuchung der Unterdrückung», die für linke Politik unter den heutigen Verhältnissen äußerst produktiv sein kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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