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Endstation Demenz-WG?
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Tatsachenbericht aus einer Demenz-WGAn- und Einsichten einer PflegehelferinDer Pflegenotstand aus anderer PerspektiveStatt Hartz IV in die Pflege. Diesen Weg nahm die Autorin dieses Buches. Ohne Vorbereitung kam sie in eine Welt, in der Menschenwürde wenig galt, in der Pflegekräfte verschlissen und Pflegebedürftige ruhig gestellt werden. Sie erlebte Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing und Gleichgültigkeit.Zwei Jahre arbeitete die Autorin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, in einer Demenz-WG. Sie wurde Erfüllungsgehilfin in einem rigiden System: unfreiwillig, verzweifelt und hilflos. Die Autorin ist keine Pflege-Expertin, keine examinierte Fachkraft, sondern nur eine Pflegehelferin, die nachlässig vermittelt und rücksichtslos ausgebeutet wurde. Sie klagt nicht an, sie berichtet lediglich, was ihr widerfahren ist. Ein weiteres Plädoyer für eine andere Art der Pflege in Deutschland. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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3M Tegaderm™ I.V. Advanced stark haftender Fixi...
136,25 CHF *
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Transparenter steriler Polyurethan-Verband mit Applikationsrahmen, gerillt zur Katheterstabilisierung, mit vier anpassungsfähigen und verstärkten Kanten, Registrierstreifen und einem einzigen breiten sterilen Halteband, das mit einer transparenten Polyurethan-Schutzfolie abgedeckt ist. Steriler Film, der eine undurchlässige Barriere gegen Flüssigkeiten, Bakterien und Viren, einschließlich HBV und Hiv, bildet und eine externe Kontamination der Einführstelle verhindert. Vorgeschnittene Kanten, die sich an Körperkonturen, Patientenbewegungen oder bei Ödemen anpassen und Hautläsionen durch mechanische Gewalt vermeiden. Sein struktureller Entwurf beinhaltet ein geschlitztes Modell mit einem fertigen Schnitt in einem vergrößerten Loch für eine leichtere Anpassung um den Katheterkopf und den Konnektor. Transparentes längliches Fenster, das die Überwachung der Einführstelle ermöglicht, mit Komfortklebetechnologie, die die Wirkung von zwei hypoallergenen Klebstoffen kombiniert, die die Durchlässigkeit des Verbandes für Wasserdampf und andere Gase verbessert und ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Haftung, Pflege und Schutz der Haut aufrechterhält. Verstärkte anpassungsfähige Kanten aus Vliesstoff, die eine bessere Stabilisierung bieten und das Anheben reduzieren. Einzigartiger Stabilisierungsklebestreifen, der mit einer großen, sterilen Schutzfolie beschichtet ist, die eine gleichmäßigere Anwendung ermöglicht und die Stabilisierung der Geräte verbessert. Enthält ein Kennzeichnungsetikett, das ebenfalls mit einer Kunststoffschutzfolie beschichtet ist, zur effektiven Dokumentation des Verbandswechselprotokolls. Es stört die diagnostische Bildgebung nicht. Abmessungen 8,5 x 11,5 cm. Steril.

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 09.12.2019
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3M Tegaderm™ I.V. Advanced stark haftender Fixi...
136,25 CHF *
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Transparenter steriler Polyurethan-Verband mit Applikationsrahmen, gerillt zur Katheterstabilisierung, mit vier anpassungsfähigen und verstärkten Kanten, Registrierstreifen und einem einzigen breiten sterilen Halteband, das mit einer transparenten Polyurethan-Schutzfolie abgedeckt ist. Steriler Film, der eine undurchlässige Barriere gegen Flüssigkeiten, Bakterien und Viren, einschließlich HBV und Hiv, bildet und eine externe Kontamination der Einführstelle verhindert. Vorgeschnittene Kanten, die sich an Körperkonturen, Patientenbewegungen oder bei Ödemen anpassen und Hautläsionen durch mechanische Gewalt vermeiden. Sein struktureller Entwurf beinhaltet ein geschlitztes Modell mit einem fertigen Schnitt in einem vergrößerten Loch für eine leichtere Anpassung um den Katheterkopf und den Konnektor. Transparentes längliches Fenster, das die Überwachung der Einführstelle ermöglicht, mit Komfortklebetechnologie, die die Wirkung von zwei hypoallergenen Klebstoffen kombiniert, die die Durchlässigkeit des Verbandes für Wasserdampf und andere Gase verbessert und ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Haftung, Pflege und Schutz der Haut aufrechterhält. Verstärkte anpassungsfähige Kanten aus Vliesstoff, die eine bessere Stabilisierung bieten und das Anheben reduzieren. Einzigartiger Stabilisierungsklebestreifen, der mit einer großen, sterilen Schutzfolie beschichtet ist, die eine gleichmäßigere Anwendung ermöglicht und die Stabilisierung der Geräte verbessert. Enthält ein Kennzeichnungsetikett, das ebenfalls mit einer Kunststoffschutzfolie beschichtet ist, zur effektiven Dokumentation des Verbandswechselprotokolls. Es stört die diagnostische Bildgebung nicht. Abmessungen 10 x 12 cm. Steril.

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 09.12.2019
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Zeugen der Zeit
55,00 CHF *
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Der Roman beginnt mit einem Verbrechen: der riesengrosse Kutscher Pachom, zerzaust, übellaunig und verkatert, tritt mit seinen riesengrossen Stiefeln den Hundewelpen Muschka tot. Die Tochter des Hauses, Natascha, ist untröstlich und verliert ihren Glauben an das Gute: „Wenn jemand Muschka töten kann, dann bedeutet das – man kann alles!“ Natascha wächst heran, schliesst das Gymnasium ab, besucht Vorlesungen in Philosophie – besonders begeistert sie sich für den deutschen Modephilosophen jener Zeit, Friedrich Nietzsche – und verliert ihren Glauben an Gott. „Natascha Kalymowa wuchs in den Tagen des russischen Heldentums auf, als dieses ein erstes Mal aufflammte. Aber jener Frühling war allzu kurz, allzu rasch kam der Frost zurück, und gerade die jungen Pflanzen waren es, die den grössten Schaden nahmen.“ Die junge Frau aus gutem Hause träumt schon bald davon, nicht nur darüber zu streiten, wie die Welt eine bessere werden könne, sondern eine jener Helden zu werden, die die eingefrorenen Verhältnisse im russischen Zarenreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Gewalt zu verändern suchen. Die Bewunderung für den entschlossenen Aljoscha, den Anführer einer Terrorgruppe, dem seine Kampfgefährten den Decknamen „Hirsch“ gegeben haben, tut das Übrige, Natascha verlässt ihr Heim und ihre Familie, um sich jenen anzuschliessen, die „von den einen Verbrecher, von den anderen Heilige genannt wurden“, und wird Revolutionärin und fanatische Terroristin. Gemeinsam mit Aljoscha zeichnet sie für zahlreiche Attentate in Petersburg verantwortlich. Nach dem Bombenanschlag auf das Wohnhaus des Premierministers werden Aljoscha und Natascha zum Tode verurteilt. Nataschas Urteil wird in lebenslange Haft umgewandelt, und nach einiger Zeit gelingt es ihr, aus dem Gefängnis und schliesslich auch aus Russland zu fliehen. Auf ihrer Flucht erkennt sie, wie sehr sie sich „in den Netzen der Geschichte verstrickt hat“, und dass es lediglich die romantische Vorstellung vom Heldentum war, für die sie sich begeistert hat. Ihr Weg ins Exil führt Natascha um die halbe Welt und wird sinnbildlich zu einem Weg der Läuterung – über Sibirien, die Mongolei und die Wüste Gobi, die sie als einzige Frau im Gefolge einer Handelskarawane durchquert. Das Buch vom Ende erzählt vom Leben der geläuterten Terroristin in der Emigration, zunächst in Paris, wo sie das Programm der russischen Bildungsreisenden jener Zeit absolviert, doch das Lächeln der Mona Lisa rührt sie nicht an. Dann reist sie weiter nach Italien und findet dort Zuflucht in einem Palazzo, den ein wohlhabender Genueser Kaufmann russischen politischen Flüchtlingen zur Verfügung gestellt hat. Sie lernt Iwan kennen, die beiden bekommen zwei Töchter, denen Natascha hingebungsvolle Mutter ist. Ihre Träume von der Rückkehr nach Russland erfüllen sich nicht. Bei der Pflege ihrer kranken Tochter infiziert sie sich mit der damals in Europa grassierenden Spanischen Grippe und stirbt. Auf ihrem Lebensweg begegnet Natascha immer wieder einem „ewigen Pilger“, dem „Zeugen der Zeit“. Der Pope Vater Jakow, der seine Pfarre verloren hat, wird auf seiner Pilgerschaft zum Beobachter und Chronisten, der seine Eindrücke von den Geschehnissen in Russland in linierten Schulheften notiert. Im Gegensatz zu Natascha, die die Zeitläufte durch Terror aktiv zu verändern sucht, bleibt Jakow zwar stets unbeteiligter Zeuge, ist aber gleichwohl aus seiner Position der Menschlichkeit heraus in manchen Situationen ihre Rettung. Ossorgin vergegenwärtigt aus autobiografischer Sicht das Revolutionsgeschehen und den Terrorismus in Russland vor und während der ersten Revolution 1905 und das Leben der russischen politischen Flüchtlinge in der Emigration.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Endstation Demenz-WG?
26,90 CHF *
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Statt Hartz IV in die Pflege. Diesen Weg nahm die Autorin dieses Buches. Ohne Vorbereitung kam sie in eine Welt, in der Menschenwürde nichts gilt, in der Pflegekräfte verschlissen und Pflegebedürftige ruhig gestellt werden. Sie erlebte Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing und Gleichgültigkeit. Zwei Jahre arbeitete die Autorin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, auf einer Demenz-WG. Sie wurde Erfüllungsgehilfin in einem rigiden System: unfreiwillig, verzweifelt und hilflos. Die Autorin ist keine Pflege-Expertin, keine examinierte Fachkraft, sondern nur eine Pflegehelferin, die nachlässig vermittelt und rücksichtslos ausgebeutet wurde. Sie klagt nicht an, sie stellt lediglich fest, was ihr widerfahren ist. Ein weiteres Plädoyer für eine andere Art der Pflege in Deutschland. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Endstation Demenz-WG?
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Statt Hartz IV in die Pflege. Diesen Weg nahm die Autorin dieses Buches. Ohne Vorbereitung kam sie in eine Welt, in der Menschenwürde nichts gilt, in der Pflegekräfte verschlissen und Pflegebedürftige ruhig gestellt werden. Sie erlebte Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing und Gleichgültigkeit. Zwei Jahre arbeitete die Autorin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, auf einer Demenz-WG. Sie wurde Erfüllungsgehilfin in einem rigiden System: unfreiwillig, verzweifelt und hilflos. Die Autorin ist keine Pflege-Expertin, keine examinierte Fachkraft, sondern nur eine Pflegehelferin, die nachlässig vermittelt und rücksichtslos ausgebeutet wurde. Sie klagt nicht an, sie stellt lediglich fest, was ihr widerfahren ist. Ein weiteres Plädoyer für eine andere Art der Pflege in Deutschland. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Zeugen der Zeit
43,20 € *
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Der Roman beginnt mit einem Verbrechen: der riesengroße Kutscher Pachom, zerzaust, übellaunig und verkatert, tritt mit seinen riesengroßen Stiefeln den Hundewelpen Muschka tot. Die Tochter des Hauses, Natascha, ist untröstlich und verliert ihren Glauben an das Gute: „Wenn jemand Muschka töten kann, dann bedeutet das – man kann alles!“ Natascha wächst heran, schließt das Gymnasium ab, besucht Vorlesungen in Philosophie – besonders begeistert sie sich für den deutschen Modephilosophen jener Zeit, Friedrich Nietzsche – und verliert ihren Glauben an Gott. „Natascha Kalymowa wuchs in den Tagen des russischen Heldentums auf, als dieses ein erstes Mal aufflammte. Aber jener Frühling war allzu kurz, allzu rasch kam der Frost zurück, und gerade die jungen Pflanzen waren es, die den größten Schaden nahmen.“ Die junge Frau aus gutem Hause träumt schon bald davon, nicht nur darüber zu streiten, wie die Welt eine bessere werden könne, sondern eine jener Helden zu werden, die die eingefrorenen Verhältnisse im russischen Zarenreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit Gewalt zu verändern suchen. Die Bewunderung für den entschlossenen Aljoscha, den Anführer einer Terrorgruppe, dem seine Kampfgefährten den Decknamen „Hirsch“ gegeben haben, tut das Übrige, Natascha verlässt ihr Heim und ihre Familie, um sich jenen anzuschließen, die „von den einen Verbrecher, von den anderen Heilige genannt wurden“, und wird Revolutionärin und fanatische Terroristin. Gemeinsam mit Aljoscha zeichnet sie für zahlreiche Attentate in Petersburg verantwortlich. Nach dem Bombenanschlag auf das Wohnhaus des Premierministers werden Aljoscha und Natascha zum Tode verurteilt. Nataschas Urteil wird in lebenslange Haft umgewandelt, und nach einiger Zeit gelingt es ihr, aus dem Gefängnis und schließlich auch aus Russland zu fliehen. Auf ihrer Flucht erkennt sie, wie sehr sie sich „in den Netzen der Geschichte verstrickt hat“, und dass es lediglich die romantische Vorstellung vom Heldentum war, für die sie sich begeistert hat. Ihr Weg ins Exil führt Natascha um die halbe Welt und wird sinnbildlich zu einem Weg der Läuterung – über Sibirien, die Mongolei und die Wüste Gobi, die sie als einzige Frau im Gefolge einer Handelskarawane durchquert. Das Buch vom Ende erzählt vom Leben der geläuterten Terroristin in der Emigration, zunächst in Paris, wo sie das Programm der russischen Bildungsreisenden jener Zeit absolviert, doch das Lächeln der Mona Lisa rührt sie nicht an. Dann reist sie weiter nach Italien und findet dort Zuflucht in einem Palazzo, den ein wohlhabender Genueser Kaufmann russischen politischen Flüchtlingen zur Verfügung gestellt hat. Sie lernt Iwan kennen, die beiden bekommen zwei Töchter, denen Natascha hingebungsvolle Mutter ist. Ihre Träume von der Rückkehr nach Russland erfüllen sich nicht. Bei der Pflege ihrer kranken Tochter infiziert sie sich mit der damals in Europa grassierenden Spanischen Grippe und stirbt. Auf ihrem Lebensweg begegnet Natascha immer wieder einem „ewigen Pilger“, dem „Zeugen der Zeit“. Der Pope Vater Jakow, der seine Pfarre verloren hat, wird auf seiner Pilgerschaft zum Beobachter und Chronisten, der seine Eindrücke von den Geschehnissen in Russland in linierten Schulheften notiert. Im Gegensatz zu Natascha, die die Zeitläufte durch Terror aktiv zu verändern sucht, bleibt Jakow zwar stets unbeteiligter Zeuge, ist aber gleichwohl aus seiner Position der Menschlichkeit heraus in manchen Situationen ihre Rettung. Ossorgin vergegenwärtigt aus autobiografischer Sicht das Revolutionsgeschehen und den Terrorismus in Russland vor und während der ersten Revolution 1905 und das Leben der russischen politischen Flüchtlinge in der Emigration.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Endstation Demenz-WG?
16,50 € *
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Statt Hartz IV in die Pflege. Diesen Weg nahm die Autorin dieses Buches. Ohne Vorbereitung kam sie in eine Welt, in der Menschenwürde nichts gilt, in der Pflegekräfte verschlissen und Pflegebedürftige ruhig gestellt werden. Sie erlebte Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing und Gleichgültigkeit. Zwei Jahre arbeitete die Autorin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, auf einer Demenz-WG. Sie wurde Erfüllungsgehilfin in einem rigiden System: unfreiwillig, verzweifelt und hilflos. Die Autorin ist keine Pflege-Expertin, keine examinierte Fachkraft, sondern nur eine Pflegehelferin, die nachlässig vermittelt und rücksichtslos ausgebeutet wurde. Sie klagt nicht an, sie stellt lediglich fest, was ihr widerfahren ist. Ein weiteres Plädoyer für eine andere Art der Pflege in Deutschland. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.12.2019
Zum Angebot
Endstation Demenz-WG?
16,50 € *
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Statt Hartz IV in die Pflege. Diesen Weg nahm die Autorin dieses Buches. Ohne Vorbereitung kam sie in eine Welt, in der Menschenwürde nichts gilt, in der Pflegekräfte verschlissen und Pflegebedürftige ruhig gestellt werden. Sie erlebte Gewalt, Vernachlässigung, Mobbing und Gleichgültigkeit. Zwei Jahre arbeitete die Autorin, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern, auf einer Demenz-WG. Sie wurde Erfüllungsgehilfin in einem rigiden System: unfreiwillig, verzweifelt und hilflos. Die Autorin ist keine Pflege-Expertin, keine examinierte Fachkraft, sondern nur eine Pflegehelferin, die nachlässig vermittelt und rücksichtslos ausgebeutet wurde. Sie klagt nicht an, sie stellt lediglich fest, was ihr widerfahren ist. Ein weiteres Plädoyer für eine andere Art der Pflege in Deutschland. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

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